In unserer Portrait Serie erfahren Sie spannendes Insider Wissen von unseren Mitarbeitern oder Besuchern. Einen Grossteil der Arbeiten und Bemühungen bleiben den meisten Gästen verborgen. Mit den Portraits möchten wir Ihnen einen Einblick hinter die Kulissen der Niesenbahn AG geben oder interessante Tipps vermitteln.  So erfahren Sie beispielsweise wer für welchen Tätigkeitsbereich zuständig ist? Was im Winter auf dem Niesen so passiert oder was man auf oder um den Niesen besonders schätzt?

Weitere Portraits folgen.

Portrait: Felix Stucki

Video-Interview 

Wer bist du und was ist dein Job bei der Niesenbahn?

Ich bin Stucki Felix. Bei der Niesenbahn bin ich stellvertretender Technischer Leiter.

Was sind im Winter deine Aufgaben?

Ja eben, z.B. Sicherheit-Holzungen machen wir selbst. Je nach Winter intensiver oder weniger intensiver Schneeräumen. Letzten Winter waren wir dies bezüglich etwas glücklicher gewesen. Dieses Jahr sind wir etwas mehr ausgerückt für den Schnee. Oder dann gibt es noch Revisionsarbeiten an den Fahrzeugen, bei den Stationen und solches, das sind einfach unsere Hauptaufgaben bei uns hier im Winter.

Was gefällt dir am allerbesten an deinem Job?

Ja die Vielseitigkeit! Das man breit abgestützt eigentlich alles machen kann. Vom Schreiner bis zum Zimmermann, Maurer haben wir eigentlich jede Berufsgattung im Betreib. Wodurch wir auch alles selbst machen können, denn alles was irgendwie geht, machen wir selbst. Nur für die Elektronik oder für die Hydraulik kommt jedes Jahr jemand, um den Service zu machen. Dann sind wir auch auf der sicheren Seite, dass wir das Mögliche vor Ort haben, so dass wir eine reibungslöse Season haben können.

Was war dein spannendstes oder schönstes Erlebnis auf oder um den Niesen?

Ja das ist noch schwierig, es gibt viele spannende Erlebnisse. So wie jetzt auch gerade hier, was mit diesem Baum passiert, den wir vorhaben zu fällen. Das Ziel dabei wäre natürlich, dass wir das ohne Schäden an der Strecke oder an der Leitung machen können. Aber wenn irgendetwas nicht so funktioniert wie wir uns das vorstellen, eben, wenn er weiter oben plötzlich bricht, dann können wir nur noch zuschauen was passiert und sonst können wir nichts mehr machen. Das ist manchmal schon noch so Nervenkitzel.